#2 Was Du im Umgang mit Deiner Drohne beachten solltest!

Bernd Leave a Comment

Zuerst möchte ich mich ausdrücklich bei Uwe Heldens bedanken, der mich beim ersten Podcast-Interview hervorragend unterstützt hat.

Sicherheit sollte auch bei Drohnen, Multikoptern oder Quadrokoptern an erster Stelle stehen. Es läuft nicht so einfach nach dem Motto: “kaufen – haben – fliegen lassen”

Der richtige Schutz ist alles!

Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob Du Deine Drohne nur privat “zum Spielen” oder gewerblich nutzt! Ein Haftpflichtversicherung ist hier Pflicht und auch gesetzlich vorgeschrieben.

Alleine in diesem Jahr (2017) wird mit 600.000! verkauften Drohnen im deutschen Luftraum gerechnet. Die Luft wird also im wahrsten Sinne des Wortes immer dünner. Aus diesem Grund wurden zum 1.10.2017 die Regelungen der Drohnen-Verordnung neu aufgesetzt.

Überblick der Eckdaten:

Klick zum Download des Flyers vom Bundeverkehrministerium

  • Kennzeichnungspflicht
    Ab 250 Gramm Gewicht muss ein feuerfester Aufkleber mit Deinen Adressdaten angebracht sein
  • Kenntnisnachweis
    Ab 2 kg Gewicht musst Du besondere Flugkenntnisse nachweisen
  • Erlaubnispflicht
    Ab 5 kg Gewicht benötigst Du eine Erlaubnis der Luftfahrtbehörde
  • Ab 100 m Flughöhe darfst Du Deine Drohne nur fliegen lassen, wenn Du eine behördliche Ausnahmegenehmigung hast
  • Flugverbot
    besteht generell über Wohnungsgrundstücken, Naturschutzgebieten, Menschenansammlungen (ab 23 Personen!) und Industrieanlagen

Interview-Mitschnitt:

Heute reden wir über die Drohne oder die Drohnenversicherung und alles was damit zusammenhängt. Wir befinden uns ja jetzt schon fast in der Vorweihnachtszeit und da wollen wir mit diesem Beitrag verhindern, dass das Weihnachtsgeschenk im sprichwörtlichen Sinne zum Reinfall wird.
Daher habe ich einen Experten an meiner Seite, der nicht nur privat, sondern auch beruflich viel mit Drohnen zu tun hat und diese auch einsetzt und den möchte ich heute zu Wort kommen lassen, damit eben auch ein praktischer Bezug für dich dabei ist. Uwe an der Stelle vielleicht sagst du kurz ein paar Worte zu dir, was du so machst, wer du bist und wo du lebst.

Ja hallo mein Name ist Uwe Heldens, ich komme aus Wassenberg und ich mache Aufnahme aus der Luft, aber nicht nur aus der Luft, dazu setze ich eine Drohne ein. Die Aufnahmen werden auch an verschiedene Institutionen, Gemeinden weitergegeben.

Ja und da wollte ich eigentlich auch heute mit dir drüber reden.
Viele kaufen sich halt auch einfach eine Drohne -über die Qualität werden wir sicherlich auch im Laufe des Gesprächs reden- wissen aber gar nicht, dass es auch bestimmte Vorschriften gibt, an die man sich zu halten hat. Jetzt ist ja auch zum 01.10 die Drohnenverordnung erneuert worden, wo es bestimmte Pflichten gibt, an die ich mich halten muss. Vielleicht erzählst du einfach aus deiner Erfahrung heraus, wie du angefangen hast, welche Fehler du gemacht hast, damit die Hörer diese Fehler vermeiden können.

Mein Beginn mit Drohnen war relativ spaßig, es rief dann jemand an und sagte zu mir: „ich habe ein tolles Werbegeschenk für dich, du kannst dir aussuchen, ob Kugelschreiber oder Drohne“, ich habe mich damals für die Drohne entschieden. Nach dem ich die bekommen hatte, musste das Ding natürlich fliegen, man wollte wissen, es war eine kleine Kamera dran, wie es denn funktioniert. Es war zwar ein bisschen windig, aber mein Gott was soll es, ich lass doch ja auch nur ein bisschen hochfliegen, eigentlich nicht ganz hoch. Ich bin dann bei uns in Wassenberg in ein Feld gegangen und hab die dann fliegen gelassen. Da gibt es auch ein lustiges Video bei Youtube „18,4 Sekunden bis zur Unendlichkeiten“.

Die Drohne war weg – typischer Anfängerfehler.

Hochfliegen lassen, das bisschen Wind. Man hat also auch die Physik ein bisschen unterschätzt und das Ding flog einfach weg und irgendwann sieht man es dann auch nicht mehr, es war eine kleine Drohne. Aber man wollte halt das Teil wieder haben, es war ja ein schönes Werbegeschenk.

Hat das jetzt zwingend etwas mit dem Preis von diesem Drohnenmodell zu tun oder hängt das eben nur am Gewicht oder gibt’s da eben auch Zusammenhänge, wo man drauf achten sollte?

Also es sieht so aus, dass die billigen, die günstigen Drohnen, die gibt’s ja teilweise ab 30-40 Euro, die haben keine GPS Unterstützung, das heißt man muss die auf Gefühl fliegen, man muss die auf Sicht fliegen. Sobald hier irgendetwas schief geht fallen die vom Himmel oder fliegen in die Richtung weiter, in die man gerade gelenkt hat. Man hat keine Sperre darin. Bei einer Drohne mit GPS beispielsweise, wenn ich irgendein Problem habe, lasse ich alle Knöpfe los und die bleibt da stehen, wo sie ist, etwas auf den Quadratmeter genau. Man muss natürlich schauen, der Wind schiebt ein bisschen, aber die pendelt auf einen Quadratmeter ein. Das hat man bei den kleinen halt eben nicht. Und von daher ist es halt bei den kleinen gerade in der Anfangsphase sehr schwierig die auf dem Punkt zu halten und die sind halt eben auch mal schnell über die Hecke.

Okay, also ganz klar eine Empfehlung, gerade für die die jetzt an ein Weihnachtsgeschenk denken, also sollten die auf jeden Fall darauf achten, dass ein GPS System integriert ist in diese Drohne.

Genau, das kostet natürlich ein bisschen mehr als 40 Euro, aber dafür hat man dann aber auch etwas länger Spaß daran.
Gerade wenn ich ans Thema Sicherheit denk, bin ich natürlich im Bereich Versicherung. Da kommen ja auch ganz schnell Haftungsfälle auf mich zu, wenn ich eben da so Fahrlässig mit umgehe. Ist dir da in der Form auch schon mal etwas passiert, oder kannst du aus deiner beruflichen Laufbahn da schon etwas erzählen, was da im Bereich der Drohne passiert ist?
Aus meiner Beruflichen Sicht bislang nicht, also es gibt da nichts, aber das heißt ja nicht, dass ja nichts passieren kann. Ich sage mal, wenn ich jetzt bei mir auf dem Grundstück mit der Drohne fliege, verliere die Kontrolle über diese Drohne und die ist mal eben über die Hecke. Da kommt eben dieser Motorradfahrer, den ich abräume, der schwer verletzt ins Krankenhaus kommt. Dann kommen Haftungsansprüche auf mich zu und wenn ich dann diese Drohne nicht versichert habe, dann bin ich schnell mal bei ein paar 100.000 Euro.

Da gibt es ja auch mittlerweile eine Versicherungspflicht.

Da gibt es eine Versicherungspflicht, für alle Outdoor-Drohnen, also alle Drohnen, die außer Haus fliegen. Es gibt diese kleinen Hubschrauber für 10 Euro oder sowas, die eigenen sich für draußen eigentlich nicht, die kann man nur innen drin fliegen. Aber sobald man außerhalb der eigenen 4 Wände im freien eine Drohne betreibt, sollte da eine Versicherung da sein.

Und da gibt es halt einige Anbieter mittlerweile, die diesen Versicherungsschutz im Rahmen dieser Privathaftpflichtversicherung auch schon beinhalten. Ich helfe dir gerne weiter, wenn du wissen möchtest, ob dieser Schutz in deiner Privathaftpflichtversicherung schon enthalten ist. Schick mir einfach über WhatsApp (0170-3881664), die Police rüber, dann kann ich das für dich kontrollieren und checken, ob du den Versicherungsschutz schon hast, oder noch brauchst.
Hier habe ich einen Link hinterlegt, den du einfach anklicken und dann berechnen lassen, was so ein Einschluss in die private Haftpflichtversicherung kostet.
 

Tarif-Rechner

Jetzt habe ich in dieser Drohnenverordnung, kommen wir noch einmal auf das rechtliche zurück, aber etwas gelesen von einer Kennzeichnungspflicht seit dem 01.10. Was verbirgt sich denn dahinter?

Da verbirgt sich hinter, dass der Gesetzgeber im Falle eines Unfalles gerne wissen möchte, wem denn diese Drohne gehört. Also es kann ja passieren, dass ein Fly-Away, nennen wir dass, also es fliegt einfach weg, das Teil. Das diese Drohne weg ist und wenn eben irgendwo eine Drohne einen Unfall verursacht hat, konnte man bislang den Besitzer der Drohne nicht ausfindig machen. Deswegen muss jetzt auf alles was 250 Gramm hat, eine Kennzeichnung an der Drohne aufgebracht sein. Die muss auch feuerfest sein. Sollte es dann da zu einem Unfall kommen, bleibt die Drohne da die Kennzeichnung bleibt durch das feuerfeste auch erhalten, selbst wenn es brennt. Thema Solaranlagen, es knallt da vielleicht irgendetwas rein, man erkennt es hinterher nicht wieder, dann wäre diese Kennzeichnung halt noch da. Daran kann man den Eigentümer der Drohne festmachen. Das heißt auch, ich hab es jetzt gelesen im Zeitungsbereich im Süddeutschen Raum hat es da auch schon einige Anzeigen seitens der Polizei gegeben, weil Drohnenbesitzer ohne die Kennzeichnung geflogen sind.

Und das zählt schon ab 250 Gramm. Gibt es denn überhaupt noch Drohnen, die weniger wiegen?

Ja natürlich. Diese kleinen Mini-Drohnen die man zum Beispiel von Revel hat, die werden auch so um die 30-40 Euro kosten, da bekommt man aber auch so einen Aufkleber nicht drauf. Also das ist schon etwas schwieriger, die sind eigentlich auch nur für Indoor gedacht, es geht halt eben nach außen deswegen ab 250 gramm.

Ich denke damit haben wir die Kennzeichnungspflicht eigentlich schon ganz gut erklärt. Dann gibt es auch noch einen Kenntnisnachweis, den man erbringen muss, aber das ist glaube ich dann aber auch erst für schwerere Drohnen erforderlich oder?

Also ab 2kg Abfluggewicht. Da wird ein Kenntnis-Nachweis gefordert, der unter anderem auch das Fotorecht beinhaltet, also ich darf nicht alles fotografieren, was ich sehe, da gibt’s dann Urheberrecht, Urheberrecht, und und und sehr vieles mehr, aber das würde jetzt ein bisschen weit führen. Ab 2kg dieser Kenntnis-Nachweis, da muss man halt einfach, wie bei einer Art Führerschein, obwohl das ein bisschen weit ausgeholt ist der Begriff, seine Kenntnisse beim Fliegen unter Beweis stellen. Also man muss eine Prüfung machen und da werden diverse Dinge abgefragt. Man kann zum Beispiel bei verschiedenen Institutionen die jetzt nach und nach bekannt gegeben werden, man ist also noch nicht so wie, dass alles da ist, kann man da diesen Kenntnis-Nachweis abgeben. Wird wahrscheinlich zwischen 300-400 Euro kosten.

Bestseller bei Amazon

Wird aber den privaten Haushalt aber nicht unbedingt treffen. Also ich denke mal das der Ottonormalverbraucher, nenne ich uns jetzt mal, also mit Drohnen unter 2 kg eigentlich unterwegs ist.

In aller Regel schon, ja.

Dann gibt es ja auch noch eine Erlaubnispflicht, aber das ist dann wirklich denke ich mal für den absoluten professionellen Bereich erst notwendig, das war dann glaube ich ab 5kg.

Genau die Erlaubnispflicht bezieht sich dann halt eben auf verschiedene Flüge, Nachtflüge zum Beispiel unterliegen der Erlaubnispflicht, auch mit Geräten unter 5kg. Selbst wenn ich mit einer kleinen Drohne von 250 Gramm einen Nachtflug machen möchte, müsste dieser erlaubt werden. Nachtflüge sind grundsätzlich verboten, genauso wie Flüge außerhalb der Sichtweite. Da gelten jetzt für Polizei und Feuerwehr, da ist man ja auch dabei das aufzurüsten, etwas andere Vorschriften, aber für den Ottonormalverbraucher, wie du ihn genannt hast, wäre das schon eine Erlaubnispflicht.

Okay, dann kommen wir vielleicht noch mal kurz dazu, ich kann ja jetzt nicht einfach in den Laden gehen, kaufe mir eine Drohne, ob es jetzt eine kleine, große wie auch immer ist. Und flieg jetzt gerade mal durch meine Nachbarschaft und guck mir mal die Häuser, die Gärten der Umgebung an. Da gibt es ja auch bestimmt Regelungen, an die ich mich halten muss. Was ist da aus deiner Sicht wichtig und was wissen vielleicht viele Leute auch gar nicht so genau?

Ganz wichtig ist das Überfliegen von Wohngrundstücken. Das Überfliegen von Wohngrundstücken beinhaltet die Erlaubnis des Grundstückinhaber, sei es Besitzer oder Mieter, dass das erlaubt ist. Also einfach über das Wohngrundstück fliegen, das kann sehr böse und sehr teuer werden.

Das wird glaube ich auch von vielen unterschätzt, so von wegen ich habe jetzt so ein Ding und jetzt will ich meine Umgebung auch mal auskundschafte. So funktioniert das nicht.

Nein so funktioniert das nicht. Da kann ich schnell Probleme haben, auch haftungsrechtliche Probleme.

Da hattest du mir auch noch von einem Film erzählt, wo einer wirklich mal auf die grüne Wiese gegangen ist. Wie war das nochmal genau?

Ja da steht ein Drohnenpilot mitten im Feld, fernab von jedem Wohngebiet und eine charmante alte Dame macht ihn darauf aufmerksam, dass das ein Wohngebiet ist. Es ist natürlich kein Wohngebiet, aber dieses permanente Wohngebiet, Wohngebiet, Wohngebiet, was die Dame von sich gibt im Video gibt’s Wohngebiet 2.0, ist schon etwas was den Alltag beinahe widerspiegelt.

Drohnenfliegerei macht vielen Leuten noch Angst

Also wenn du eine Drohne fliegen lässt und auch abseits von allen möglichen Sachen bist, die verboten sind, findest du immer wieder Leute, die irgend etwas aufgeschnappt haben, wie dieses Wohngebiet halt eben und das permanent umsetzen wollen. Das ist einfach so, die Drohnenfliegerei macht vielen Leuten noch Angst.

Soweit haben wir glaube ich alles angesprochen. Die ganzen Kennzeichnungspflichten, die Kenntnisnachweise, alles sind wir angegangen. Gibt es sonst noch etwas, was du im Zusammenhang mit der Drohne noch loswerden möchtest, oder?

Ja, also meine Bitte an diejenigen, die sich jetzt vielleicht zu Weihnachten eine Drohne zulegen möchten, oder für die Kinder. Achtet darauf, dass ihr ausreichend versichert seid, dass ihr die passende Versicherung für diese Drohne habt. Es kann so schnell etwas passieren, selbst die teuerste Technik, die darin verbaut sein kann, ja, kann versagen. Es kann eine Funkwellenstörung sein, es kann Metall sein, was irgendwo halt rumliegt, ich habe die Erfahrung gemacht beim Bau einer Brücke bin ich über Spundwände geflogen und das ist dann beinahe ins Auge gegangen. Ich habe dieses Metall unterschätzt. Es gibt so viele Gefahrenquellen, die tatsächlich auftreten können, sei es daß die Drohne in eine Solaranlage reinfliegt, meinen Motorradfahrer vom Hocker haut und wenn man da unversichert rangeht ist es nicht nur ein Verstoß gegen das geltende Gesetz, sondern es kann auch sehr schnell für einen sehr teuer werden.

Das war natürlich jetzt ein Schlusswort, welches ich nicht besser hätte formulieren können, obwohl wir es nicht abgesprochen haben. An der Stelle noch mal ganz klar der Hinweis: Wenn ihr Fragen zum Thema Drohnen und Drohnenversicherung habt, schickt mir eine Nachricht, einen Kommentar unter diesem Beitrag oder per Facebook oder eben auch per Whatsapp. Ihr bekommt eine Antwort, garantiert.
Ihr könnt selber auch noch mal auf den Link in den Shownotes klicken, dass ihr euch die Kosten für eine Drohnenversicherung errechnen lasst.
Wenn ihr noch weitere Fragen habt zum Thema Versicherung und Vorsorge, kommt auf mich zu! Der Podcast ist da, um eure Fragen zu beantworten. Ich wünsche euch eine tolle Vorweihnachtszeit. Und für diejenigen, die sich eine Drohne kaufen, die haben jetzt hoffentlich noch viele Anregungen bekommen, was sie zu beachten haben. Also bis dann, macht es gut.

Interview-Ende

Wenn Du Deinen Kopter nur privat nutzen möchtest, dann schau bitte genau in die Police Deiner Privathaftpflicht-Versicherung. Es gibt mittlerweile Anbieter, die Drohnen weltweit mitversichern – ohne Beitragszuschlag.

Gerne prüfe ich das für Dich – lass mir dazu einfach ein Foto Deiner Police über WhatsApp (0170-3881664) zukommen. So weißt Du schnellstmöglich Bescheid, ob Du auf der sicheren Seite bist.

Hier kannst Du selber nach dem Preis schauen http://bit.ly/2gFBfeQ
(die Absicherung der Drohne ist bereits im Grundschutz erhalten)

Die gewerbliche Nutzung von Drohnen (zum Beispiel zum Aufklären von Hagel- oder Sturmschäden an Dächern oder Prüfungen an Windrad-Anlagen) sicherst Du grundsätzlich im Rahmen einer Betriebshaftpflichtversicherung ab.
 

Wenn Du Fragen zum Thema Versicherung und Vorsorge hast, die ich für Dich beantworten darf – immer her damit!

Nutze dafür entweder die Kommentar-Funktion unterhalb des Beitrages oder sende mir einfach eine Text- oder Sprachnachricht per WhatsApp an die Nummer 0170-3881664.

Tipp
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